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AMC Vision NVR — Videoüberwachung ohne Cloud
Ihre Aufnahmen verlassen das Haus nicht. Ein vollständiger Netzwerk-Videorekorder auf Ihrer eigenen Hardware — mit einer KI, die jedes Ereignis in einem deutschen Satz beschreibt.
Highlights
- Alles bleibt lokal — Aufnahmen, Ereignisse und die KI-Beschreibung laufen auf Ihrer Hardware. Kein Cloud-Konto, keine laufende Gebühr, kein Bild auf fremden Servern
- Auf Deutsch beschrieben — jedes Ereignis bekommt einen Satz mit Handlung und Merkmalen: Farbe der Kleidung, Fahrzeugtyp, mitgeführte Gegenstände. Durchsuchbar statt zählbar
- Fehlalarme abstellbar — wiederkehrende Fehlalarme kommen fast immer von einem Gegenstand. Im Maskeneditor ziehen Sie einen Rahmen darum und sehen vorher, was er trifft
- Herstellerunabhängig — beliebige Netzwerkkameras mit RTSP oder ONVIF, keine Geräte-Bindung
- Ohne Abo und ohne Lizenzserver — die Zahl der Kameras ist keine Lizenzfrage
- Am Schreibtisch und unterwegs — eine Oberfläche im Browser, als Startsymbol auf dem Telefon
Was es kann
Eine Oberfläche für alles — am Schreibtisch und als App-Symbol auf dem Telefon. Nichts davon braucht eine Internetverbindung.
| Live-Ansichten | Frei zusammengestellte Kamerawände mit sechs Layouts, gespeichert und umschaltbar. „Einpassen“ rechnet die Kacheln so groß wie möglich |
| Aufnahmen durchfahren | Stundenlange Daueraufnahme flüssig scrubben — am Telefon mit dem Finger, das Standbild folgt der Bewegung. Auch über Mitternacht hinweg |
| Ereignisse finden | Gefiltert nach Kamera, Objektart und Tag, mit Tagesleiste und Clip in der Kachel. Die deutschen Beschreibungen machen die Suche lesbar |
| Grafischer Maskeneditor | Rahmen ins Kamerabild ziehen, in dem nichts mehr gemeldet wird. Die Fundpunkte der letzten Erkennungen liegen darüber — Wirkung schon vor dem Speichern sichtbar |
| Push mit Bild | Meldung aufs Telefon, ein Tipp öffnet den Schnappschuss. Mit Zeitplan: mehrere Fenster, auch über Mitternacht — aufgezeichnet wird trotzdem weiter |
| Umbenennen ohne Reue | Der Kameraname ist nur ein Etikett. Wer umbenennt, verliert weder Aufnahmen noch Ereignisse noch den Speicherort — die Kamera behält ihre Kennung |
| Änderungen mit Rückfahrt | Jede Änderung wird vor dem Anwenden geprüft und als Fassung abgelegt. Passt etwas nicht, ist der vorherige Stand einen Klick entfernt |
| Speicher im Griff | Verbrauch je Kamera auf einen Blick, Aufbewahrung pro Kamera einstellbar, automatische Bereinigung mit Mindest-Freiraum als Sicherheitsnetz |
Gemessen, nicht geschätzt
Diese Zahlen stammen aus unserem eigenen Produktivbetrieb.
| 137 von 146 | nächtliche Fehlalarme einer einzelnen Pflanze abgefangen — bei einem verlorenen echten Treffer von 154 |
| 0 von 315 | Ereignissen fielen über fünf Wochen in den maskierten Bereich — bei nachweislich laufender Kamera |
| 8 Kameras | im Produktivbetrieb auf einem Rechner, je 5 Bilder pro Sekunde Analyse — verkabelt und über Funk |
Technisch
| Kameras | RTSP / ONVIF, herstellerunabhängig |
| Erkennung | Person, Fahrzeug, Fahrrad, Tier |
| Aufnahme | 24/7 oder ereignisbasiert, je Kamera einstellbar |
| KI vor Ort | Bildbeschreibung über ein lokales Modell |
| Betrieb | Docker auf einem Linux-Rechner |
| Bedienung | Browser, dazu ein Startsymbol auf dem Telefon |
| Anbindung | Push, E-Mail, Telegram, Home Assistant |
Was Sie brauchen
| Ein Linux-Rechner | im eigenen Netz — kein Serverschrank nötig |
| Netzwerkkameras | mit RTSP, beliebiger Hersteller |
| Eine Platte für die Aufnahmen | Größe richtet sich nach der gewünschten Aufbewahrungsdauer |
| Netzwerk zu den Kameras | verkabelt oder über Funk |
Datenschutz als Bauweise
| Kein Bild verlässt das Haus | Erkennung und Beschreibung laufen auf demselben Rechner, der aufzeichnet. Es gibt keinen Cloud-Dienst, der mitliest — und keinen, der ausfallen kann |
| Zugangsdaten verschlüsselt | Kamerazugänge liegen verschlüsselt in der lokalen Datenbank; die Oberfläche gibt sie nie im Klartext zurück |
| Gesichtserkennung standardmäßig aus | Sie erzeugt biometrische Daten nach Art. 9 DSGVO und wird nur dort aktiv, wo Sie es je Kamera ausdrücklich einschalten — jederzeit abschaltbar |
Wie eine Einführung abläuft
| 1. Ansehen | Standort, vorhandene Kameras und Netz aufnehmen. Was schon da ist, bleibt |
| 2. Aufbauen | Rechner einrichten, Kameras einbinden, Aufnahme und Aufbewahrung festlegen |
| 3. Einstellen | Alarmregeln, Zeitfenster und Masken gegen Fehlalarme — gemeinsam am Bild |
| 4. Begleiten | Übergabe, Einweisung und danach Betreuung, solange Sie sie wollen |
Ein Blick in die Oberfläche
Eine Wand aus allen Kameras — und aus jedem Ereignis eine Meldung, die man lesen kann.
Live-Ansichten
Eigene Kamerawände, gespeichert und umschaltbar — eine davon als Startansicht. Die Kacheln werden so groß gerechnet, wie der Bildschirm es hergibt.
So kommt der Alarm an
Kein „Bewegung erkannt“, sondern Kamera, Objekt, Uhrzeit, Sicherheit — und ein Satz, der sagt, was zu sehen ist. Ein Tipp aufs Banner öffnet das Bild. Die Beschreibung entsteht auf Ihrem Server; sie funktioniert auch dann, wenn die Leitung nach draußen gerade nicht steht.
So liest sich ein Ereignis
23:47 — „Ein dunkler Kombi mit silbernen Felgen steht auf dem Parkplatz; die Einfahrt dahinter ist geschlossen.“
Genau dieser Satz erscheint in der Ereignisliste und in der Meldung auf dem Telefon. Durchsuchbar, statt nur gezählt.
Tag wie Nacht
Wohnhaus, Praxis, Werkstatt, Betriebshof — die Zahl der Kameras ist keine Lizenzfrage.
Der Unterschied liegt nachts
Wiederkehrende Fehlalarme kommen fast nie von der Technik, sondern von einem Gegenstand: einer Pflanze im Infrarotlicht, einer Schale im Beet, einem Baumstamm im dunklen Lager. Über die Erkennungsschwelle sind sie nicht zu trennen — über den Ort im Bild dagegen schon. Genau dafür ist der Maskeneditor da.
Alle Kamerabilder auf dieser Seite sind nachgestellte Beispielszenen, keine echten Aufnahmen. Die genannten Messwerte stammen aus dem eigenen Produktivbetrieb.
Individuelle Beratung gewünscht?
Wir sehen uns Standort, vorhandene Kameras und Netz gemeinsam an und sagen Ihnen, was sich damit umsetzen lässt.