AMC eInvoice — E-Rechnung ohne Umstellung
Sie drucken wie immer — die E-Rechnung entsteht dabei. Heraus kommt dieselbe Rechnung zum Ansehen und zugleich eine gültige E-Rechnung nach EN 16931.
Highlights
- Keine Umstellung — Ihre Rechnung bleibt, wie sie ist: Layout, Programm, Ablauf. Der Drucker steht in der gewohnten Auswahl, sonst ändert sich nichts
- Auch aus älteren Programmen — jede Anwendung, die drucken kann, liefert die Vorlage: ERP- und Warenwirtschaftssysteme ohne eigene ZUGFeRD-Unterstützung, Branchenlösungen, Eigenentwicklungen
- Gültig nach EN 16931 — ZUGFeRD 2.3 / Factur-X als PDF/A-3b mit eingebettetem XML: ein Dokument zum Ansehen und zum Einlesen
- Geprüft, bevor sie hinausgeht — die Geschäftsregeln der Norm laufen im Haus mit; was nicht stimmt, sehen Sie vorher statt beim Empfänger
- Bleibt im Haus — kein Portal, kein Cloud-Konto, keine Anmeldung; Ihre Rechnungsdaten verlassen das Haus nur mit der Rechnung selbst
- Liest auch Scans — fehlt dem Druck die Textebene, springt die mitgelieferte Texterkennung ein
- Mandantenfähig — je Firma ein eigener Drucker mit eigenen Stammdaten; mehrere Arbeitsplätze teilen die Einstellungen über eine Netzfreigabe
- Keine Kosten je Beleg — die Lizenz gilt je Arbeitsplatz, gleich wie viele Rechnungen Sie damit schreiben; kein Zählwerk, keine Staffel, kein Guthaben
- Ein Arbeitsplatz genügt — Windows-Rechner ohne Server und ohne Datenbank, 60 Tage ohne Freischaltung testbar
Was es kann
Aus jedem Druck eine prüfbare Rechnung: Positionen, Summen und Steuersätze werden aus dem Beleg gelesen — auch aus fremden Layouts, auch aus gescannten Seiten.
Ihr Rechnungsprogramm muss nichts von ZUGFeRD wissen. Es muss nur drucken können. Ältere ERP- und Warenwirtschaftssysteme, Branchenlösungen und Eigenentwicklungen bleiben damit so, wie sie sind — auch dann, wenn es für sie längst kein Update mehr gibt und der Hersteller die E-Rechnung nie nachgerüstet hat.
ZUGFeRD im PDF
PDF/A-3b mit eingebettetem XML nach EN 16931 — ein Dokument zum Ansehen und zum Einlesen.
Norm-Prüfung im Haus
Die Geschäftsregeln der EN 16931 laufen mit — ohne Java, ohne Internet, vor dem Versenden.
Auch ins Ausland
Innergemeinschaftliche Lieferung, Ausfuhr, Steuerschuldnerschaft des Empfängers, nicht steuerbarer Umsatz — mit dem richtigen Schlüssel und der vorgeschriebenen Begründung.
Liest auch Bilder
Kam der Druck ohne Textebene an — gescannt oder als Bild gerendert —, springt die Texterkennung ein.
Ablegen und versenden
Ordner, Mail über Outlook oder eigenen Server, Adressbuch je Kunde — mit Vorgangsprotokoll.
Mandantenfähig
Je Firma ein eigener Drucker und eigene Stammdaten — Sie drucken auf den Mandanten, für den die Rechnung gilt. Mehrere Plätze teilen die Einstellungen im Netz.
So sieht die Prüfung aus
Ist an einem Beleg etwas unsicher, legt AMC eInvoice ihn vor dem Versenden vor — auf Wunsch auch jedes Mal. Links stehen die Kopfdaten, rechts Summen und Steuer, jede Angabe mit ihrer Kennung aus EN 16931. Daran findet der Empfänger später jedes Feld wieder.

Beispielansicht mit Musterdaten — keine echten Kundendaten.
Technisch
| Format | ZUGFeRD 2.3 / Factur-X, Profil EN 16931 |
| Datei | PDF/A-3b, XML eingebettet |
| Prüfung | EN-16931-Geschäftsregeln, im Haus — ohne Java, ohne Internet |
| Quelle | jede Anwendung mit Druckfunktion — eine eigene ZUGFeRD-Unterstützung braucht sie nicht |
| Mandanten | je Firma eigener Drucker und eigene Stammdaten, gemeinsame Einstellungen über eine Netzfreigabe |
| Betrieb | Drucker und Hotfolder |
| Texterkennung | Deutsch und Englisch, mitgeliefert |
| Stapellauf | Kommandozeile, Bericht, Meldung per Mail |
| Lizenz | je Arbeitsplatz, ohne Kosten pro Beleg — 60 Tage ohne Freischaltung testbar |
Was Sie brauchen
- Einen Windows-Arbeitsplatz — kein Server, keine Datenbank; für mehrere Plätze eine Netzfreigabe
- Ihre Stammdaten samt USt-IdNr. oder Handelsregisternummer
- Für den Mailversand: Outlook oder einen Postausgangsserver
Datenschutz als Bauweise
- Alles bleibt auf dem Gerät. Die Rechnung wird dort gelesen, geprüft und geschrieben. Kein Portal, kein Cloud-Konto, keine Anmeldung.
- Keine Rechnungsdaten an AMC. Auf Wunsch melden Sie uns ein Formular, damit wir es künftig besser lesen — übertragen werden dabei nur die Beschriftungswörter, keine Nummern, Beträge, Namen oder Anschriften.
- Ein Befund nur, wenn Sie ihn schicken. Geht etwas schief, zeigt die Software jedes Stück einzeln, jedes ist abwählbar — und es entsteht ein Entwurf, den Sie selbst abschicken.
- Keine Zugangsdaten in der Konfiguration. Kennwörter liegen in der Windows-Anmeldeinformationsverwaltung, nicht in einer Datei, die mitgesichert wird.
Wie eine Einführung abläuft
01
Einrichten
Drucker anlegen, Stammdaten eintragen. Einmalig, rund zehn Minuten.
02
Rechnung wie immer erzeugen — auf „AMC eInvoice“ drucken oder als PDF in einen Ordner legen.
03
Prüfen
Nur wenn etwas unsicher war: nachsehen, berichtigen, freigeben.
04
Versenden
Ablegen, per Mail verschicken oder beides — wie Sie es einstellen.
Klartext: AMC eInvoice prüft nicht, ob Ihre Angaben zutreffen — das beurteilt der Aussteller; deshalb legen wir sie Ihnen vor der Freigabe vor. Die Software ersetzt keine steuerliche Beratung, und sie verschickt nichts hinter Ihrem Rücken: versendet wird, was Sie freigeben.
Rechnungen umstellen, ohne etwas umzustellen?
Seit 2025 muss jedes Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, der Versand wird schrittweise Pflicht. Wir sehen uns an, womit Sie heute Rechnungen schreiben, und richten AMC eInvoice passend ein — Entwicklung und Betreuung aus dem Haus.